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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Abschluss des Reisevertrages, Verpflichtung des Buchenden
1.1. Mit der Anmeldung bietet der Kunde Rebstock Reisen den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Die Buchung kann mündlich, telefonisch, schriftlich, per Telefax oder auf elektronischem Weg (E-Mail, Internet) erfolgen.
1.2. Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Buchungsbestätigung von Rebstock Reisen zustande.
1.3. Der Kunde hat für alle Vertragsverpflichtungen von Mitreisenden, für die er die Buchung vornimmt, wie für seine eigenen einzustehen, sofern er dies durch eine ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.

2. Bezahlung
2.1. Nach Vertragsabschluß und nach Aushändigung des Sicherungsscheins gemäß § 651 k BGB wird eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises zur Zahlung fällig. Die Restzahlung wird 3 Wochen vor Reisebeginn zur Zahlung fällig, sofern der Sicherungsschein übergeben ist und die Reise nicht mehr aus dem in Ziffer 4 genannten Grund abgesagt werden kann.
2.2. Dauert die Reise nicht länger als 24 Stunden, schließt sie keine Übernachtung ein und übersteigt der Reisepreis pro Kunden 75,- Euro nicht, so wird der Reisepreis ohne Aushändigung eines Sicherungsscheins bis 14 Tage vor Abreise fällig.

3. Rücktritt durch den Kunden
3.1. Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. In diesem Fall sowie bei Nichtantritt der Reise verliert Rebstock Reisen seinen Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann Rebstock Reisen, soweit der Rücktritt nicht von Rebstock Reisen zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, einen angemessene Entschädigung verlangen. Der Entschädigungsanpruch ist zeitlich gestaffelt und wird wie folgt berechnet:
• bis 30 Tage vor Reiseantritt 20%
• vom 29. bis 22. Tag vor Reiseantritt 25%
• vom 21. bis 15. Tag vor Reiseantritt 40%
• vom 14. bis 8. Tag vor Reiseantritt 60%
• vom 7. bis 1. Tag vor Reiseantritt 80%
• bei Rücktritt am Anreisetag oder bei Nichtanreise 90%
Dem Kunden bleibt es in jedem Fall unbenommen, Rebstock Reisen nachzuweisen, dass überhaupt kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist, als die von Rebstock Reisen geforderte Pauschale.
3.2. Das gesetzliche Recht des Kunden, entsprechend der Bestimmungen des § 651 b BGB einen Ersatzteilnehmer zu stellen, bleibt durch die vorstehenden Bestimmungen unberührt.

4. Rücktritt von Rebstock Reisen wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl
Rebstock Reisen kann wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nur dann vom Reisevertrag zurücktreten, wenn
a) in der jeweiligen Reiseausschreibung die Mindestteilnehmerzahl beziffert sowie der Zeitpunkt mitgeteilt wurde, bis zu welchem vor Reisebeginn dem Kunden spätestens die Erklärung zugegangen sein muss, angeben ist und
b) in der Reisebestätigung die Mindestteilnehmerzahl und die späteste Rücktrittsfrist deutlich angeben ist oder dort auf die entsprechenden Angaben in der Reiseausschreibung verwiesen wird.
Ein Rücktritt ist spätestens am 21. Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt dem Kunden gegenüber zu erklären. Der vom Kunden auf den Reisepreis gezahlte Betrag wird unverzüglich zurückerstattet.

5. Gewährleistung / Abhilfe
5.1. Der Reisende ist verpflichtet, eventuelle auftretende Reisemängel unverzüglich der örtlichen Vertretung von Rebstock Reisen (Reiseleitung, Agentur) zu melden. Über die Erreichbarkeit wird der Kunde spätestens in den Reiseunterlagen unterrichtet. Der Reisende kann Abhilfe verlangen, sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Reisemangels bzw. einer gleichwertigen Ersatzleistung.
5.2. Unterlässt der Kunde eine unverzügliche Anzeige, tritt eine Minderung des Reisepreises nicht ein.
5.3. Wird die Reise infolge eines Reisemangels erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisende den Vertrag nach den gesetzlichen Bestimmungen (§ 651 e BGB) kündigen. Dasselbe gilt, wenn ihm die Reise infolge eines solchen Mangels aus wichtigem, Rebstock Reisen erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist.

6. Haftungsbeschränkung
6.1. Die vertragliche Haftung von Rebstock Reisen für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt worden ist oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
6.2. Der Reiseveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, die als Fremdleistungen vermittelt und in der Reisebeschreibung ausdrücklich als solche gekennzeichnet worden sind.

7. Ausschlussfrist und Verjährung
7.1. Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach §§ 651 c bis 651 f BGB hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Die Geltendmachung kann fristwahrend nur gegenüber Rebstock Reisen unter der nachstehend angegeben Anschrift erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende die genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte.
7.2. Ansprüche des Kunden im Sinne der Ziffer 7.1. wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung von Rebstock Reisen beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Alle übrigen Ansprüche nach den §§ 651 c bis f BGB verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglich vorgesehenen Reiseendes folgt.

8. Pass, Visa- und Gesundheitsvorschriften
Rebstock Reisen wird Staatsangehörige des Staates, in welchem die Reise angeboten wird, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften vor Vertragsschluss sowie über deren eventuelle Änderung vor Reiseantritt informieren. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft.

9. Abtretung
Eine Abtretung von Ansprüchen eines Kunden gegen Rebstock Reisen an Dritte, an Ehegatten oder Verwandte ist ausgeschlossen.

10. Rechtswahl und Gerichtsstand
Der Kunde kann Rebstock Reisen nur an dessen Sitz in Düsseldorf verklagen. Für Klagen von Rebstock Reisen gegen den Kunden ist der Wohnsitz des Kunden maßgeblich. Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und Rebstock Reisen findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung.

11. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrags im Übrigen.

Stand: November 2011

 

 


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Rebstock Reisen e.K. Inhaberin Henriette Brückmann | kontakt@rebstock-reisen.de Telefon 0049 211 - 929 644 80, Mobil 0049 163 - 78 055 83